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Tag der Leichtathletik in Andernach

Tag der Leichtathletik


Andernach.
Am Samstag, 10. Oktober 2015 ist Andernach der Mittelpunkt der Leichtathletik Welt. Um 09:00 Uhr beginnen auf der Konrad-Adenauer-Allee die vom Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) als Olympiaqualifikation genehmigten Deutschen Leichtathletik Meisterschaften im Straßengehen mit internationaler Beteiligung. Ab 10:30 Uhr können Kinder im Alter von 6 - 11 Jahren in den Rheinanlagen unter dem Motto "Kinder lernen Leichtathletik" erste Erfahrungen mit dieser schönen Sportart sammeln.

Der abschließende Höhepunkt steigt um 15:15 Uhr mit dem 1. monte mare-Firmenlauf. Drei Runden über die Konrad-Adenauer-Alle und durch die Rheinanlagen. Und danach wird gefeiert, entweder beim Parkhotel Oktoberfest in der Mittelrheinhalle oder in einem der Zelte am Rheinufer.

Schirmherr: Oberbürgermeister Achim Hütten

 

"Weltraumraketen erkunden das All"

Warum wird es Tag und warum wird es Nacht?“ war eine der Fragen der interessierten Kinder in der städtischen Kindertagesstätte „Herderhof“. Im Dialog mit den pädagogischen Fachkräften standen Aussagen der Kinder, wie z.B. „die Sonne ist doch immer da“, im Raum. Das Neugier-Verhalten der Kinder wurde aufgegriffen und die Projektgruppe „Weltraumraketen“ gegründet. Kinder und Fachkräfte haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht und sich mit dem Thema „Weltraum und Astronauten“ über mehrere Wochen auseinandergesetzt.

Sie formulierten u.a. einen Brief an die Astronauten und schickten diesen zum Deutschen Luft- und Raumfahrzentrum in Köln. Eine Antwort kam prompt – leider war kein Besuch im Raumfahrtzentrum möglich, aber die Kinder durften sich über ein großes Paket, in dem tolle Bücher und ein Solarluftschiff enthalten waren, freuen. Mithilfe von unterschiedlichen Methoden und Informationsquellen hatten die Kinder die Möglichkeit, sich ihre Fragen größten Teils selbst zu beantworten. Durch diesen Selbstbildungsprozess konnten sie insbesondere erfahren, welche Planeten es im Sonnensystem gibt, dass die Erde sich dreht und die Sonne eigentlich ein riesiger Stern ist. Ganz aufgeregt waren die Kinder z.B. bei einem abendlichen Grillfest in der Kindertagesstätte. Hier hatten sie die Möglichkeit, die Sterne mit einem Teleskop zu beobachten. Ein schönes gemeinsames Erlebnis, das allen viel Freude und Spaß gemacht hat. Zusätzlich wurde das Projektthema anhand von Experimenten den Kindern begreiflicher und sie konnten sich Zusammenhänge leichter erschließen.

Kurz vor den Sommerferien fand der Abschluss des Projekts in Bonn statt. Die Projektkinder und Fachkräfte erlebten dort im Deutschen Museum den Kurs „Sterne-gucker“. In dem Kurs wurde u.a. anschaulich erklärt, wie die Menschen schon vor tausenden Jahren versuchten, die Sterne zu beobachten. Die Kinder konnten sich dadurch an ihre eigenen Erfahrungen in der Kita erinnern und berichteten ihrer Kursleiterin davon. Mit dem Museumsbesuch war das Projekt abgeschlossen. Eine spannende Zeit, die allen Beteiligten den fernen Weltraum ein Stückchen näher brachte, ging zu Ende.

 

 

 

 

 

Erste Jugendkulturnacht ist angesagt

Foto: Christoph Maurer

Andernach. Premiere in der Bäckerjungenstadt: Zum ersten Mal ist die Jugendkulturnacht angesagt. Am Samstag, 18. Juli, 17 bis 22 Uhr, dreht sich auf dem Gelände der Berufsbildenden Schule August Horch hauptsächlich alles rund um die Musik – von Big-Band bis Rock. Ausschließlich junge Künstler aus Andernach und der Umgebung treten hier auf und sorgen für Spaß und Unterhaltung.

Initiator Thomas Schmidt und seine Truppe haben für diesen 18. Juli ein buntes Programm zusammengestellt. Mit dabei sind unter anderem die Abi-Band, Ashlyns School Choir & Band, die Bands Frank Einstein sowie Talk About Tomorrow, Hip-Hop mit René Datz, Comedian Marcel Wohlgemut, Trah-Drumming-Group der Elisabeth Schule und vieles mehr. Die Schülervertretungen des Kurfürst-Salentin- und des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums betreiben einen Hot-Dog-Stand und eine Cocktail-Bar.

Oberbürgermeister Achim Hütten freut sich, dass mit dieser Veranstaltung das kulturelle und junge Leben in Andernach um eine schöne Facette reicher ist. „Das ist schon eine tolle Idee, die sich bestimmt im Veranstaltungskalender der Stadt etablieren wird“, sagt Hütten. Kulturdezernent und Bürgermeister Claus Peitz ergänzt, dass die Jugendkulturnacht nicht nur eine neue Veranstaltung für junge Leute ist, sondern auch der Förderung junger Talente aus Andernach dient. „Es ist wichtig, dass diesen Talenten auch die entsprechende Plattform geboten wird, auf der sie ihr Können einem größeren Publikum zeigen können“, so Peitz.

Weitere Infos zur Jugendkulturnacht gibt es bei Thomas Schmidt, Telefon 02632/922-290, E-Mail thomas.schmidt@andernach.de

Ganz Andernach öffnete alle Türen


Andernach. Beim „Tag der Offenen Stadt“ präsentierten sich in der kompletten Innenstadt Vereine, Institutionen, Behörden sowie Organisationen. So zeigten Rettungskräfte wie Feuerwehr, Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk ihre Fahrzeuge und Gerätschaften. Auf dem Rhein war eine gemeinsame Übung zu Wasser angesagt. Es gab Musikgruppen in der City und natürlich den Wochenmarkt. Die Polizeiinspektion öffnete ihre Pforten, das Museum lud zu Führungen durch die aktuelle Ausstellung ein, im Stiftshospital gab es jede Menge Infos rund um das Krankenhaus, auf den Spuren der Römer wandelten die Besucherinnen und Besucher bei den Führungen über das ehemalige Weissheimer-Gelände, die Ehrenamtsinitiative war mit der wohl längsten Tafel der Andernacher Geschichte dabei, ein Jugendflohmarkt war angesagt und, und und..  Bis in den frühen Abend hinein strömten Tausende von Besuchern durch die Stadt.


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