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Erste Jugendkulturnacht ist angesagt

Foto: Christoph Maurer

Andernach. Premiere in der Bäckerjungenstadt: Zum ersten Mal ist die Jugendkulturnacht angesagt. Am Samstag, 18. Juli, 17 bis 22 Uhr, dreht sich auf dem Gelände der Berufsbildenden Schule August Horch hauptsächlich alles rund um die Musik – von Big-Band bis Rock. Ausschließlich junge Künstler aus Andernach und der Umgebung treten hier auf und sorgen für Spaß und Unterhaltung.

Initiator Thomas Schmidt und seine Truppe haben für diesen 18. Juli ein buntes Programm zusammengestellt. Mit dabei sind unter anderem die Abi-Band, Ashlyns School Choir & Band, die Bands Frank Einstein sowie Talk About Tomorrow, Hip-Hop mit René Datz, Comedian Marcel Wohlgemut, Trah-Drumming-Group der Elisabeth Schule und vieles mehr. Die Schülervertretungen des Kurfürst-Salentin- und des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums betreiben einen Hot-Dog-Stand und eine Cocktail-Bar.

Oberbürgermeister Achim Hütten freut sich, dass mit dieser Veranstaltung das kulturelle und junge Leben in Andernach um eine schöne Facette reicher ist. „Das ist schon eine tolle Idee, die sich bestimmt im Veranstaltungskalender der Stadt etablieren wird“, sagt Hütten. Kulturdezernent und Bürgermeister Claus Peitz ergänzt, dass die Jugendkulturnacht nicht nur eine neue Veranstaltung für junge Leute ist, sondern auch der Förderung junger Talente aus Andernach dient. „Es ist wichtig, dass diesen Talenten auch die entsprechende Plattform geboten wird, auf der sie ihr Können einem größeren Publikum zeigen können“, so Peitz.

Weitere Infos zur Jugendkulturnacht gibt es bei Thomas Schmidt, Telefon 02632/922-290, E-Mail thomas.schmidt@andernach.de

Ganz Andernach öffnete alle Türen


Andernach. Beim „Tag der Offenen Stadt“ präsentierten sich in der kompletten Innenstadt Vereine, Institutionen, Behörden sowie Organisationen. So zeigten Rettungskräfte wie Feuerwehr, Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk ihre Fahrzeuge und Gerätschaften. Auf dem Rhein war eine gemeinsame Übung zu Wasser angesagt. Es gab Musikgruppen in der City und natürlich den Wochenmarkt. Die Polizeiinspektion öffnete ihre Pforten, das Museum lud zu Führungen durch die aktuelle Ausstellung ein, im Stiftshospital gab es jede Menge Infos rund um das Krankenhaus, auf den Spuren der Römer wandelten die Besucherinnen und Besucher bei den Führungen über das ehemalige Weissheimer-Gelände, die Ehrenamtsinitiative war mit der wohl längsten Tafel der Andernacher Geschichte dabei, ein Jugendflohmarkt war angesagt und, und und..  Bis in den frühen Abend hinein strömten Tausende von Besuchern durch die Stadt.


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