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Stadtverwaltung on Tour Am Freitag, den 10. September 2010 dürfen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Andernach auf ihren jährlichen Betriebsausflug freuen. Dieserhalb bleiben die städtischen Dienststellen an diesem Tage geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Bevölkerung an allen anderen Tagen des Jahres gerne für alle Dienstleistungen und Informationen zur Verfügung stehen, danken für das Verständnis.
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Behindertenbeirat der Stadt Andernach feierte 30-jähriges Jubiläum Der Behindertenbeirat ist als beratendes Gremium zur Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen in Andernach tätig. Seit nunmehr 30 Jahren nehmen die Mitglieder die vielfältigen Aufgaben ehrenamtlich wahr und setzen sich für die Interessen der behinderten Bürgerinnen und Bürgern ein. Zunehmend ist der Behindertenbeirat auch Ansprechpartner von Rehabilitations-einrichtungen, Institutionen und Gruppen geworden, die sich insbesondere um behinderte Kinder und Jugendliche bemühen.
Im kleinen Kreis feierten die Mitglieder des Behindertenbeirates der Stadt Andernach nun das 30jährige Bestehen. Dabei wurde an die vielen Gespräche und Projekte zur Verbesserung der in Andernach lebenden behinderten Menschen erinnert. Bürgermeister Josef Nonn dankte vor allem Regina Pickel-Bossau und ihren Mitstreitern, allen voran Netty Richter, Peter Pleyer und Dieter Schumacher für das jahrzehnte lange ehrenamtliche Engagement.
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Pflegestützpunkt Andernach Aus der ehemaligen Beratungs- und Koordinierungsstelle (BEKO) wurde im Zuge der gesetzlichen Pflegereform in Rheinland-Pfalz der Pflegestützpunkt eingerichtet. Frau Ulrike Flick, Dipl. Sozialarbeiterin und Frau Hiltrud Kröger, Pflegeberaterin und Krankenschwester beraten Sie im Pflegestützpunkt Andernach im Haus der Familie. Das Angebot richtet sich an ältere, pflegebedürftige und behinderte Menschen und deren Angehörige. Sie erhalten im Pflegestützpunkt unter anderem Beratung und Information zu den Themen:
Möglichkeiten der ambulanten, teil- und stationären Versorgung, z.B. Pflegedienste, Wohnumfeldgestaltung, Alten und Pflegeheime, Tagespflege, Alltagshilfen, z.B. Hausnotruf, Hilfen im Haushalt, Mahlzeitendienste, Selbsthilfegruppen, Betreuungs- und Entlastungsangebote und bürgerliches Engagement. Aber auch über Leistungen und Finanzierungshilfen der Kranken- und Pflegeversicherung, die Sicherung des Lebensunterhaltes und über Sozialhilfe erhalten sie umfassend Auskunft. Die Beratung erfolgt persönlich, vertraulich, trägerneutral, kompetent und kostenlos, bei Bedarf auch in der eigenen Wohnung. Das Büro befindet sich im Haus der Familie, Gartenstr. 4, 56626 Andernach, Zimmer 7. Telefonisch sind Beraterinnen unter der Rufnummer 0 26 32 / 9 45 98 13 oder 16 oder über E-Mail: andernach@psp-mayen-koblenz.de zu erreichen. Sprechzeiten: Montag 9:00 – 11:00 Uhr Dienstag 10:00 – 11:00 Uhr Mittwoch 9:30 – 11:00 Uhr Donnerstag 10:00 – 12:00 Uhr An den verbleibenden Vor- und Nachmittagen sind Termine nach Vereinbarung möglich.
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"Bastelfeen" treffen sich im Haus der Familie Ab dem 08. September 2010 trifft sich die Bastelgruppe „die Bastelfeen“ jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 14 – 17 Uhr im Haus der Familie. Hier sind alle herzlich willkommen, die Spaß am gemeinsamen Basteln haben. Es werden verschiedenste Basteltechniken eingesetzt, um z.B. selbstgemachte Karten oder Deko-Kugeln zu gestalten, auf Wunsch kann auch gehäkelt oder gestrickt werden. Die Gruppe freut sich auch über neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Bastelmaterialien sollen selbst mitgebracht werden, wer aber noch nicht über einen eigenen Fundus verfügt, kann gegen einen Kostenbeitrag von 1,50 € auch Materialien erhalten. Informationen geben Michael Stark (02632-922352) oder Anja Kwade (02632-922350) vom Haus der Familie. Das Haus der Familie befindet sich im 1. Obergeschoss der Stadthausgalerie, Eingang Gartenstr. 4. Die Räumlichkeiten sind über den Aufzug der Galerie barrierefrei zu erreichen. Das Haus der Familie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz gefördert.
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Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Stadt Andernach Landesförderungen zu Personalkosten auch im Jahre 2010 Im letzen Jahr berichteten wir von Zuschüssen des Landes Rheinland-Pfalz in nicht geringer Höhe. Wie bei den Kommunen, so ist es mithin auch auf Länderebene zu verzeichnen, dass die öffentlichen Haushalte erhebliche Defizite aufweisen. So ist es gerade deshalb sehr erwähnenswert, dass trotz all dieser Umstände das Land Rheinland-Pfalz die Stadt Andernach bei ihren Maßnahmen zum Wohle der Allgemeinheit seit Jahren unterstützt. Ohne diese Personal- und Sachkostenzuschüsse könnten viele wichtige Aufgaben in der Zukunft nicht mehr wahrgenommen werden. Seit dem Jahre 1998 ist die Stadt Andernach anerkannte Stelle im Bereich der Schuldnerberatung. Durch die steigende Zahl der Arbeitslosen steigt auch die Anzahl der Privathaushalte, die Insolvenz anmelden. Auffällig ist, dass vermehrt Hartz IV Empfänger diesem Klientel angehören. Daraus folgt, dass die Beratungsstelle innerhalb der Stadtverwaltung Andernach von einer Vielzahl von Bürgern in Anspruch genommen wurde. Wichtig ist es hier, den Schuldner sozialpädagogisch zu betreuen und die Ursachen der Verschuldung mit ihm aufzuarbeiten. Hier gilt aber auch der Dank an die Kreissparkasse und den Kreis, die diese Maßnahme mit finanzieren. Immerhin stehen für diese Maßnahme mit den Landeszuschüssen über 94.000 Euro an Fördermittel zur Verfügung. Für die Arbeit in den sozialen Brennpunkten ( Gemeinwesenarbeit ) erhält die Stadt Andernach ebenfalls einen Landeszuschuss in Höhe von 10.225 Euro. Soziale Brennpunkte sind Wohngebiete, in denen sich verschiedene Problemlagen wie hohe Sozialhilfedichte, schlechte Wohnraumversorgung und überdurchschnittlich hohe Kriminalitätsrate häufen. Hier liegt der Schwerpunkt vor allem in der Prävention sowie der Verbesserung des Wohn- und Lebensumfeldes der Menschen in diesen Wohnbereichen. In Zusammenarbeit mit allen Fachämtern der Verwaltung konnten auch in diesem Jahr speziell in der Jugendarbeit weitere Fortschritte erzielt werden. Ein besonderer Schwerpunkt des Kommunalen Jugendscouts liegt in der beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen unter 25 Jahren, die wegen sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigung besondere Schwierigkeiten beim Übergang in Ausbildung und Beruf haben und als sogenannte „benachteiligte Jugendliche“ gelten. Neben den Landesmittel in Höhe von 12.985 Euro unterstützt die ARGE diese Maßnahmen mit 16.671 Euro. Seit 2004 erhält die Stadt Andernach auch Zuschüsse des Europäischen Sozialfonds für dieses spezielle Jugendprojekt. In diesem Jahr sind es immerhin 32.463 €uro. Damit wird ein Großteil der Personalkosten des speziell für diesem Bereich eingesetzten Sozialarbeiter abgedeckt. Gerade in Zeiten vom Perspektivlosigkeit, Mutlosigkeit usw. bei den Jugendlichen, reicht die Unterstützung aus dem Elternhaus leider nicht mehr aus. Hier ist professionelle Hilfe erforderlich. Diese Hilfe wird durch den „Jugendscout“ vermittelt. Als jüngstes Projekt wurde in Andernach der „Job Fux“ eingerichtet. Standort ist die Duale Oberschule St. Thomas in Andernach. Die zu betreuenden Jugendlichen befinden sich in den Klassen 8 bis 10. Das Spektrum reicht von der Hilfe bei der Suche nach einem Praktikumplatz und die Bewerbung für diesen, über die Hilfe bei der beruflichen Orientierung und der Suche nach einem Ausbildungsplatz bis hin zu allen Sparten des Bewerbungstrainings. Die Hilfe erstreckt sich weiterhin auf die generelle Motivation zum Schulbesuch und dem Aufzeigen von schulischen und beruflichen Perspektiven und Hilfsmöglichkeiten. Für diese Initiative erhält die Stadt neben den Landesmitteln in Höhe von 11.330 Euro auch eine Unterstützung durch den Europäischen Sozialfons mit immerhin 28.326 €uro und der ARGE in Höhe von 8.490 Euro für die anfallenden Personalkosten. Mit einem Personalkostenzuschuss in Höhe von 15.300 €uro fördert das Land die Schulsozialarbeit an der Elisabethschule. Für die Stadt Andernach ist die Schulsozialarbeit eine vorbeugende Maßnahme zur Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter, die aufgrund sozialer, psychischer und ökonomischer Benachteiligung ihrer Zukunftschancen beraubt werden. Die Maßnahme läuft seit April des Jahres 2001 und ist jetzt schon bei Kindern und Eltern nicht mehr wegzudenken. Gerade die Zusammenarbeit mit den Elternhäusern, Jugendämtern sowie Gesundheitsämtern wurde im letzten Jahr verstärkt durchgeführt. Es ist zu beobachten, dass die Zusammenarbeit mit den Eltern im Laufe der Betreuung zunehmend wächst. Die Verwaltungsspitze der Stadt Andernach möchte zum Ausdruck bringen, dass dank des Landes Rheinland-Pfalz, des Landkreises Mayen-Koblenz sowie der Kreissparkasse und der ARGE in hohem Maße soziale Arbeit geleistet werden kann, die aufgrund der großen Leistungsbereitschaft der dort eingesetzten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter auch im Jahre 2010 erfolgreich weitergeführt werden konnte. Zudem spricht Oberbürgermeister Achim Hütten den an den Projekten beteiligten ortsansässigen Unternehmen und Behörden seinen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr aus
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Frauenfrühstück im Haus der Familie Der Beirat für Migration und Integration der Stadt Andernach lädt zusammen mit dem Haus der Familie und der Gleichstellungsbeauftragten alle Frauen am 27. September 2010 zum Frauenfrühstück im Haus der Familie ein. Nach dem großen Erfolg des ersten Frühstücks am Internationalen Frauentag im März möchten die Veranstalterrinnen und Veranstalter nun 4x jährlich zum Frühstück einladen. So soll es allen Frauen ermöglicht werden, sich in einem ungezwungenen Rahmen zu treffen, kennen zu lernen und auch den verschiedenen Kulturen soll ein Platz geboten werden. Dabei soll jeweils ein bestimmtes Thema im Fordergrund stehen. Am 27.09. wird unser Thema das Zuckerfest sein, welches zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan gefeiert wird. Für das Frühstück stehen Kaffee, Tee, Brötchen und Marmelade bereit, wer möchte kann gerne Wurst, Käse oder auch einen Kuchen mitbringen. Kinder sind herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Frühstück findet in der Zeit von 10-12 Uhr statt. Das Haus der Familie befindet sich im 1. Obergeschoss der Stadthausgalerie, der Eingang in der Gartenstr. 4. Die Räume sind barrierefrei über den Aufzug der Stadthausgalerie zu erreichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen geben Anja Kwade (02632-922350), Michael Stark (02632-922352), Jacqueline Engel (02632-44595) und Sema Erkoc (02632-492767). Das Haus der Familie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz gefördert.
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Bürgersprechstunde mit Gisela Schmitz Am Donnerstag, 09.09.2010 ist das Seniorenbüro im Haus der Familie in der Stadthausgalerie von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Im Obergeschoss, Zimmer 6 wird den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Beratung und Unterstützung durch die Mitglieder des Seniorenbeirats angeboten. Zu Anregungen und Kritik der Besucher bemüht sich der Seniorenbeirat um Abhilfe bei den zuständigen Stellen. Darüber hinaus ist der Vorsitzende Roland Walther telefonisch unter der Rufnummer 02632 / 44787 erreichbar.
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