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Stadtrat diskutiert über Bebauungspläne und Jahresabschlüsse

>>Tagesodnung und Vorlagen

Andernach. Der Stadtrat beschäftigt sich in seiner Sitzung am Donnerstag, 2. Juli, 18 Uhr, Mittelrheinhalle, unter anderem mit verschiedenen Bebauungsplänen und mit den Jahresabschlüssen 2019 der Tochtergesellschaften. Weil im Historischen Rathaus Abstands- und Hygieneregeln nicht eingehalten werden können, findet die Sitzung in der Mittelrheinhalle statt. Alle Teilnehmer und Gäste müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Für Besucherinnen und Besucher gibt es nur begrenzte Kapazitäten.

Der Jahresabschluss 2019 der Stadtwerke Andernach Energie weist eine Jahresbilanz von rund 19,9 Millionen Euro und ein ausgeglichenes Jahresergebnis aus. Die Jahresbilanz der Stadtwerke Andernach beläuft sich auf rund 55,5 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss beträgt knapp 825.000 Euro, wovon 200.000 Euro an den Gesellschafter- die Stadt Andernach – ausgeschüttet werden sollen. Andernach.net schließt das Jahr 2019 mit einem Fehlbetrag von knapp 515.000 Euro. Die Geysir.info gGmbH weist eine Bilanzsumme von rund 3,4 Millionen Euro und einen Überschuss in Höhe von rund 114.000 Euro aus. Die Darlehensverbindlichkeiten an die Stadt Andernach betragen knapp 540.000 Euro. Der Stadtrat hat über die Abschlüsse und über die Entlastung der jeweiligen Geschäftsführer und Aufsichtsräte zu befinden.

Im Verlauf der Sitzung geht es außerdem um die weiteren Verfahren mit den Bebauungsplänen „Am Kirchberg“, „Römer-Areal an der Konrad-Adenauer-Allee“ und „Unterer Kirchberg/Im Rosental“ sowie um Erlass einer Veränderungssperre für den letzt genannten Bereich. Ferner wird über die Aufstellung eines Bebauungsplans beraten, der die Sicherung der großzügigen Grün- und Aufenthaltsflächen der Rheinanlagen mit dem vorhandenen Baumbestand sichern  und standortgerechte bauliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Bereiche entlang der Konrad-Adenauer-Allee und der Kölner Straße regeln soll. In dem Zusammenhang geht es auch um den Erlass einer Veränderungssperre.

Ein weiterer Punkt ist die Widmung der Himmeroder Kapelle als Trauzimmer für standesamtliche Eheschließungen. Am Ende der Sitzung steht wieder die Einwohnerfragestunde auf der Tagesordnung.